Bruststraffung in Frankfurt
Dr. Burkhard Dippe

Überregional anerkannte Kompetenz für verschiedene Methoden der Bruststraffung und über 25 Jahre Erfahrung.

Ablauf und Kosten
 

Einladung zur nächsten Veranstaltung:

Samstag, 10.07.2021
ab 10:00 Uhr

Plastische Chirurgie Frankfurt
Luginsland 1 - 60313 Frankfurt

Bewertungen unserer Patienten
 

Unser Anspruch an Ihre Bruststraffung und die Wirklichkeit

Bruststraffung (medizinisch: Mastopexie) bezeichnet. Die Straffung der Brust ist operationstechnisch ein anspruchsvoller Eingriff.
Darüber hinaus werden Bruststraffungen nicht selten von Ärzten sehr unterschiedlicher Fachgebiete ohne nachgewiesene Weiterbildung angeboten. Insofern reagieren Öffentlichkeit und Medien absolut zu Recht kritisch auf unsachgemäß behandelte Patienten mit unbefriedigenden Ergebnissen. Grundsätzlich ist eine Bruststraffung aber in erfahrenen Händen risikoarm und dauerhaft erfolgreich.

Wir als Experten für Bruststraffungen und andere Formkorrekturen der Brust informieren Sie hier über das Problem einer erschlafften Brust, die variable Operationstechnik der Bruststraffung, die Qualitätssicherung beim Eingriff und die Behandlungskosten. 

Darüber hinaus laden wir Sie zu unserem nächsten Thementag zum Thema Brustverkleinerung/Bruststraffung in unseren Räumlichkeiten an der Alten Oper in Frankfurt ein.

Dr. Burkhard Dippe zur Bruststraffung

Dr. Dippe Plastische Chirurgie Frankfurt Kontakt

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Warum erschlafft eine Brust?

Im Verlauf des Lebens unterliegt jede weibliche Brust Veränderungen, die sich auf ihre Größe und Form auswirken. Der natürliche Rückgang des Brustvolumens tritt bei schlanken Frauen mit kleinen Brüsten ebenso wie bei korpulenten Frauen mit größeren Brüsten ein und macht sich besonders in der oberen Brustkontur bemerkbar. Die typische halbkugelige Brustform flacht ab und die Brustwarzen fallen ein. Bei einer Hängebrust hat sich ein Missverhältnis zwischen Haut und Brustvolumen ausgebildet. Auf Grund eines zu großen Hautmantels sacken Brustgewebe und Brustwarzen ab.

Bei einer normalen Brustform liegen Brustwarze und Warzenhof auf Höhe der Unterbrustfalte und der größere Teil des Brustgewebes findet sich oberhalb der Unterbrustfalte. Eine Brusterschlaffung (medizinisch: Mastoptose) wird in drei Grade eingeteilt: Bei Grad 1 liegt die Brustwarze unterhalb der Unterbrustfalte, der Warzenhof noch nicht. Bei Grad 2 liegt der gesamte Warzenhof unterhalb der Unterbrustfalte. Bei Grad 3 bildet der Warzenhof den Unterrand der Brust. Bei der sog. Pseudoptose liegt der Warzenhof auf Höhe der Unterbrustfalte, aber mehr als die Hälfte des Brustgewebes findet sich unterhalb der Unterbrustfalte.

Am häufigsten tritt eine Hängebrust nach Schwangerschaften und Stillzeiten ein. Warum nun manche Frauen besonders hart von dieser Brustdeformität betroffen sind, hängt im Wesentlichen von der Zunahme des Brustvolumens während der Stillzeit und der Qualität der Haut und des Bindegewebes ab. Es gibt Frauen, die trotz Schwangerschaften bis ins hohe Alter eine wohlgeformte Brust behalten. Andererseits kann eine einzige Schwangerschaft bei jungen Frauen zu einer erschlafften, hängenden Brust führen.

Auch Gewichtsreduktionen ziehen das Brustgewebe in Mitleidenschaft und führen zu einer hängenden Brust, oft mit einer ungleichen Volumenverteilung. Ferner hat der ganz natürliche Alterungsprozess einen unvorteilhaften Einfluss auf Form und Straffheit der weiblichen Brust. Im Alter nimmt die Elastizität der Haut und des Bindegewebes ab, wodurch die Brust schwerkraftbedingt absinkt. In den Wechseljahren einer Frau nimmt die Östrogenproduktion und damit auch das Volumen des Brustgewebes deutlich ab. Schließlich sind noch ungünstige genetische Anlagen zu erwähnen, die zu einer frühen Erschlaffung des Brustgewebes führen können.

Wann kommt eine Bruststraffung in Frage?

Wenn eine Frau unter einer hängenden Brust leidet, sollte sie eine Bruststraffung in Betracht ziehen. Der Korrektureingriff kann prinzipiell nach dem Abschluss des Körperwachstums in jedem Alter durchgeführt werden. Eine Bruststraffung umfasst das Anheben der Brust, die Neuformung der Brust, das Anheben der abgesunkenen Brustwarzen, deren Größenanpassung und das Straffen der überdehnten Brusthaut.

Neben der biologischen Funktion des Stillens hat die Brust einer Frau bekanntlich eine erotische Bedeutung. Deshalb ist eine ästhetisch ansprechende Brust für das weibliche Selbstbewusstsein besonders wichtig. Das Hauptziel jeder Bruststraffung ist die Formung einer natürlich aussehenden Brust, die in ihrer Größe zum Körper und in ihrer Form zu Alter der Frau passt. Mit einer Bruststraffung wird weibliche Selbstsicherheit zurückgewonnen. Wenn eine Frau den Anblick ihrer hängenden Brust im Spiegel und das Auftreten ohne BH als unangenehm empfindet, liegen nicht nur ästhetische sondern auch psychomedizinische Entscheidungsgründe für eine Straffungsoperation vor.

Da Gewichtsabnahmen und Schwangerschaften eine Belastung für das weibliche Brustbild darstellen, können sie auch das Ergebnis einer Bruststraffung negativ beeinflussen. Auch eine gestraffte Brust verliert durch eine Gewichtsabnahme immer und durch eine Stillzeit häufig an Volumen. Bei der Entscheidung für eine Bruststraffung sollte eine Frau mit ihrem Körpergewicht zufrieden sein, also keine weitere Gewichtsreduktion beabsichtigen, und ihre Familienplanung abgeschlossen haben. Wird bei einer jungen Frau eine Bruststraffung durchgeführt, kann nach ein oder mehreren Schwangerschaften eine neuerliche Straffungsoperation notwendig werden.

Was kostet eine Bruststraffung?

Die ungefähren Kosten für eine Bruststraffung können in unserer Übersicht eingesehen werden. Die genauen Kosten sind abhängig von individuellen Ausgangsbefund. Zusätzliche Kosten entstehen für Narkoseleistung und kurzstationären Aufenthalt.

Welche Methoden für eine Bruststraffung gibt es?

Die moderne Bruststraffungsoperation ist technisch gesehen fast identisch mit der modernen Brustverkleinerung, mit dem Unterschied, dass kein Brustgewebe entfernt wird und die Brust bei der Straffung keinerlei Volumen verliert. Wie bei der Brustverkleinerung gibt es sehr viele verschiedene Methoden, um eine Brust zu straffen. Die Straffungstechniken unterscheiden sich voneinander in erster Linie durch die Schnittführung.

Grundsätzlich muss zwischen einer normal großen Hängebrust und einer kleinen Hängebrust differenziert werden. Um die abgeflachte obere Brusthälfte aufzufüllen, wird bei der normal großen Hängebrust das körpereigene Brustgewebe verwendet. Wenn bei einer kleinen Hängebrust wegen des vorausgegangenen Drüsenschundes wenig Eigengewebe vorhanden ist, kann zusätzlich ein Brustimplantat eingesetzt werden. In diesem Fall spricht man von einer Augmentationsmastopexie. Auch Asymmetrien der Brust können mit Hilfe einer Bruststraffung ausgeglichen werden.

Die Schnittführungen und damit die späteren Narbenlinien werden dorthin gelegt, wo sie möglichst wenig zu sehen sind und wo eine unauffällige Verheilung zu erwarten ist. Es gibt eine große Anzahl von Operationsmethoden, die sich vorrangig in folgenden Teilaspekten voneinander unterscheiden: Verlauf des Hautschnitts, Mobilisierung des Brustgewebes, Bildung eines inneren BHs.

Die auf den Rand des Warzenhofs beschränkte kreisrunde Straffungsfigur ist von allen Hautschnitten die kürzeste und unauffälligste. Die Narbe ist bei guter Abheilung fast unsichtbar. Methoden mit diesem Hautschnitt können dann gewählt werden, wenn die Strecke der notwendigen Anhebung von Brustwarze / Warzenhof gering ist.

Bei der kurzen vertikalen Straffungsfigur verläuft die Narbe rund um den Warzenhof und senkrecht nach unten bis zur Unterbrustfalte. Diese Methode eignet sich, wenn die notwendige Hebestrecke von Brustwarze / Warzenhof nicht allzu lang ist.

Auch die L-förmige Straffungsfigur ist verhältnismäßig narbensparend. Die Narbe verläuft rund um den Warzenhof, danach senkrecht nach unten sowie auf Höhe der Unterbrustfalte rechtwinkelig nach außen.

Bei der ebenfalls narbensparenden B-förmigen Straffungsfigur verläuft die Narbe rund um den Warzenhof als oberer B-Bauch und danach Richtung Mitte als unterer B-Bauch, um dann in der Unterbrustfalte im seitlichen Brustbereich zu enden.

Die T-förmige Straffungsfigur wird weltweit sicher auf häufigsten eingesetzt. Sie erlaubt maximale Hebestrecken von Brustwarze / Warzenhof und es kann nahezu beliebig viel Hautüberschuss entfernt werden. Diese Schnittführung ermöglicht auch die beste Formbarkeit der Brust. Sie wird daher bei stark hängenden Brüsten eingesetzt, bzw. auch dann, wenn die Formbarkeit der Brust eher schwierig erscheint.

Bleiben nach der Bruststraffung Narben zurück?

Es ist der nicht realisierbare Traum von Patientinnen und Plastischen Chirurgen, Bruststraffungen ohne sichtbare Narben durchführen zu können. Es gibt keine Straffungsoperation ohne sichtbare Narben. Bei normaler Narbenreifung sind die Schnittlinien nach einem Jahr kaum noch zu sehen. Eine Technik mit kurzer Narbe erlaubt prinzipiell weniger Formung der Brust als eine Technik mit längerer Narbe. Eine ästhetisch ansprechende Brustform ist für den Erfolg des Eingriffs jedoch wesentlich. Wenn viel Hautüberschuss vorliegt und die Hebestrecke von Brustwarze / Warzenhof eher lang ist, muss fast immer eine Technik mit T-förmigem Hautschnitt gewählt werden. Letztlich muss der erfahrene Plastische Chirurg überlegen, welche Art der Schnittführung für eine Patientin individuell am besten geeignet ist.

Was ist bei der Bruststraffung wichtig, um ein sehr gutes Ergebnis zu erzielen?

Es bedarf einer großen Erfahrung, um eine erschlaffte, stark hängende Brust so zu formen, dass sie schön aussieht, harmonisch zum Körper passt und in Bezug auf Größe und Position ästhetisch ansprechende Warzenhöfe aufweist.

Erhalt der Sensibilität der Brustwarzen und der Stillfähigkeit

Bei einer Bruststraffung sollte nur Haut entfernt und das tieferliegende Brustgewebe geschont werden, um das Volumen voll zu erhalten. Bei kompetenter Vorgehensweise wird damit eine Verletzung des Nervengeflechts oder des Milchgangsystems vermieden. Sensibilität der Brustwarzen und Stillfähigkeit können ohne Einschränkung aufrecht erhalten bleiben.

Richtige Schnittführung

Der Wahl der Schnittführung will gut überlegt sein. Natürlich wünschen sich fast alle Patientinnen möglichst kurze Hautschnitte. Verlauf und Länge der erforderlichen Narbenlinien müssen mit der Patientin genau besprochen werden. Das Dekolleté muss immer narbenfrei bleiben, um der Patientin weiterhin Bekleidung mit tiefem Ausschnitt oder knappe Bademode ohne Einschränkung zu ermöglichen.

Strichförmige Narben durch „inneren BH“

Abgesehen vom Narbenverlauf ist auch die Auffälligkeit der Narben für eine Patientin von Bedeutung. Im Idealfall heilen die Schnitte zart, schmal und strichförmig ab. Unschöne Narben können aufgrund zu hoher Spannung beim Wundverschluss entstehen. Durch die Bildung eines „inneren BHs“ kann die Hautspannung zusätzlich reduziert werden.

Dauerhafter Straffungserfolg durch „inneren BH“

Ziel einer Bruststraffung muss es sein, das Operationsergebnis möglichst lange zu erhalten. Selbst bei guten genetischen Bindegewebseigenschaften und bei Ausbleiben von Gewichtsschwankungen wird die Schwerkraft mit der Zeit ein Absinken der gestrafften Brust bewirken. Neben der Schwerkraft ist auch der Elastizitätsverlust von Haut und Bindegewebe ein wichtiger Faktor. Man muss also das Gewicht der Brust „innen“ abfangen. Bei der Stabilisierungstechnik des „inneren BHs“ wird der Hautüberschuss nicht vollständig verworfen. Teile der Haut werden dazu genutzt, innen ein Stützgerüst zu formen und so das Ausmaß des Absinkens der Brust auf ein Minimum zu reduzieren. Wie oben ausgeführt, wirkt sich diese Maßnahme auch günstig auf die Narbenqualität aus.

Anhebung der Unterbrustfalte durch Mobilisierung des Brustgewebes

Bei der Wahl der Technik ist es wichtig einzuschätzen, inwieweit die Basis der Brust in ihrer Position belassen werden kann. Je nachdem auf welcher Höhe die Brustbasis liegt, kann neben der Straffung der Brust auch eine Veränderung ihrer Lage gewünscht sein. Als ästhetische Richtlinie gilt: Die Brustwarzen sollten nach der Korrektur in etwa auf halber Höhe des Oberarms liegen. Wenn zu erwarten ist, dass die Brüste auch nach der Straffung zu tief liegen, sollte eine Technik gewählt werden, mit welcher die Unterbrustfalte etwas nach oben verlagert wird. In diesem Fall wird das Brustgewebe vom Brustmuskel gelöst und in einer höheren, ästhetisch optimalen Position wieder mit dem Brustmuskel verbunden.

Wiederherstellung einer natürlich schönen Brustform

Bei Erschlaffung der weiblichen Brust wird medizinisch von einer Mastoptose gesprochen. Als unvermeidliche Folge des natürlichen Älterwerdens tritt bei jeder Frau in Abhängigkeit von Brustvolumen, Qualität des Bindegewebes, Gewichtsschwankungen und insbesondere Schwangerschaften früher oder später eine Mastoptose auf. Die Mastoptose betrifft schlanke Frauen mit kleinen Brüsten ebenso wie korpulente Frauen mit größeren Brüsten. Durch den natürlichen Abbau von Drüsengewebe flacht in der oberen Brusthälfte die natürliche halbkugelige Kontur ab und die Brustwarzen fallen ein. Als Folge einer Bindegewebsschwäche weitet sich der Hautmantel in der unteren Brusthälfte, so dass Brustgewebe und Brustwarzen absacken. Eine erschlaffte Brust wird zur „Hängebrust“, wenn die Brustwarze sich im Stehen unterhalb der Unterbrustfalte befindet. Bei Übergröße der Brust kommt es schon bei ganz jungen Frauen zu Hängebrüsten. Die meisten Frauen mit erschlaffter Brust klagen darüber, dass ihre Brust erst nach ihren Schwangerschaften unschön geworden sei. Vom Brustvolumen während der Stillzeit und vor allem von der Qualität des Bindegewebes ist es abhängig, inwieweit sich bei Frauen nach einer Stillperiode ein Drüsenkörperschwund ausbildet. Es gibt Frauen, die trotz Schwangerschaften bis ins hohe Alter eine wohlgeformte Brust behalten. Andererseits können junge Mütter nach einer einzigen Schwangerschaft eine erschlaffte Brust entwickeln.

Ihr individuelles Problem

Frauen leiden häufig so sehr unter ihrer Brusterschlaffung, so dass sie den Anblick ihrer nackten Brust im Spiegel und das Auftreten ohne BH als unangenehm empfinden. Auch die Sexualität kann negativ beeinflusst sein.

Ihre persönliche Erwartung

Durch die Korrektur werden Form, Festigkeit und Größe der Brust verbessert. Tief stehende Brustwarzen werden in eine höhere, jugendliche Position gebracht. Außerdem können stärkere Ungleichheiten der Brust ausgeglichen werden. Sensibilität und Stillfähigkeit sollen durch die Korrektur nicht beeinträchtigt werden. Mit der Bruststraffung gewinnt man die weibliche Ausstrahlung zurück und erreicht damit wieder mehr Wohlbefinden und Selbstsicherheit.

Unser Vorgehen

Eine operative Korrektur der erschlafften Brust wird als Bruststraffung oder medizinisch als Mastopexie bezeichnet. Der Eingriff erfolgt in Allgemeinnarkose und ist mit einem eintägigen Krankenhausaufenthalt verbunden. Das Operationsprinzip ist unterschiedlich bei der zu kleinen Hängebrust und bei der normal großen Hängebrust. In beiden Fällen muss der Hautmantel in der unteren Brusthälfte verkleinert und die Brustwarze wieder nach oben verschoben werden. Um die ursprüngliche Rundung wieder herzustellen, wird die abgeflachte obere Brusthälfte aufgefüllt. Bei der Straffungsoperation der normal großen Hängebrust wird das körpereigene Brustgewebe zur Auffüllung der oberen Brusthälfte verwendet. Bei der zu kleinen Hängebrust ist als Folge des Drüsenkörperschwundes nicht genügend körpereigenes Brustgewebe vorhanden, so dass man auf ein Brustimplantat zurückgreift. Die Straffungsoperation der zu kleinen Hängebrust verbindet also die Prinzipien der Brustvergrößerung mittels Brustimplantat mit der Hautschnittführung einer Brustverkleinerung. Postoperativ muss ein spezieller BH für einige Wochen Tag und Nacht getragen werden. Zwei Wochen nach dem Eingriff sind berufliche Tätigkeiten wieder möglich, Schreibtischtätigkeiten schon früher. Sportliche Aktivitäten können nach vier Wochen wieder aufgenommen werden.

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