Bauchdeckenstraffung

Bauch straffen und Fettschürze entfernen

Dr. Dippe und Dr. Nichlos führen pro Jahr über 150 Bauchstraffungen und Fettschürzen-Entfernungenin Frankfurt durch. Sie bieten Ihnen überregionale  anerkannte Kompetenz und umfangreiche Erfahrung mit allen Methoden der plastisch-ästhetischen Bauchdeckenkorrektur.

BAUCHDECKENSTRAFFUNG

Ein effektiver Routineeingriff sorgt für eine attraktivere Bauchkontur

Eine Schwangerschaft, eine starke Gewichtsabnahme oder zu schwaches Bindegewebe können zu einer dauerhaften Überdehnung der Bauchdecke und zu vorhangartig hängendem Haut-Fett-Gewebe, einer sogenannten Fettschürze, führen. Wenn hingegen bei übergewichtigen Menschen mit besonders viel Fettgewebe der Haut-Fett-Überschuss über den Schambereich durchhängt, wird dies als Hängebauch bezeichnet. 

Ein unschöner Bauch beeinträchtigt bei vielen Menschen das Körpergefühl und entspricht oft nicht dem eigenen ästhetischen Anspruch. Nicht operative Maßnahmen haben bei einer Erschlaffung der Bauchdecke keinen Effekt. Eine operative Bauchstraffung ist für betroffene Frauen und Männer daher der einzige Ausweg. 

Mit einer Bauchdecken-OP lassen sich überdehnte Haut und überschüssiges Fett dauerhaft entfernen und auch tiefer liegende Muskel- und Bindegewebsschichten straffen. Darüber hinaus können Dehnungsstreifen der Haut, sogenannte Schwangerschaftsstreifen, und unschöne Narben nach einem Kaiserschnitt, einer gynäkologischen oder anderen Operation am Bauch korrigiert werden.

Bei sorgfältiger Planung und kompetenter Durchführung durch einen erfahrenen Plastischen Chirurgen ist die Bauchdeckenstraffung ein sehr effektiver Routineeingriff mit einem beeindruckenden Vorher-Nachher-Effekt:

Unser nächster
Themen-Samstag für sie

Bauchstraffung
Fettschürze entfernen


Samstag, 08.06.2024
ab 10:00 Uhr

Erfahrungen unserer Patientinnen und Patienten

Unsere renommierten Plastischen Chirurgen Dr. Dippe und Dr. Nichlos werden in führenden Bewertungsportalen wie Google und Jameda hervorragend bewertet. Die un­ein­ge­schränkte Zufriedenheit operierter Patientinnen und Patienten mit dem Verlauf und dem Ergebnis ihrer Behandlung spiegelt die langjährige Erfahrung der beiden Fachärzte wider.

Ein sehr gutes Ergebnis einer Bauchdeckenstraffung steigert das Selbstbewusstsein und das Empfinden der eigenen Attraktivität. Allerdings wird das alleinige Entfernen überschüssigen Gewebes, wie vielerorts praktiziert, Ihre Erwartungen aus unserer Sicht nicht erfüllen. Für ein optimales Ergebnis müssen bei einer Bauchstraffung viele Details berücksichtigt werden. In unserer Praxisklinik in Frankfurt haben wir uns auf die Straffung des Bauches spezialisiert. Wir informieren Sie hier auf unserer Website fundiert über die Ursachen einer unvorteilhaften Bauchkontur, die methodischen Varianten der Bauchdeckenstraffung und die Qualitätssicherung beim Eingriff.

Sie denken über eine Bauchdeckenstraffung nach?

Als Patientin oder Patient unserer Facharztpraxis für Plastische und Ästhetische Chirurgie in Frankfurt werden Sie ernst genommen und verantwortungsvoll beraten. Dr. Dippe oder Dr. Nichlos  konzipieren mit Ihnen gemeinsam das Behandlungsverfahren, das optimal Ihren Gegebenheiten und Vorstellungen entspricht, und dies unter Berücksichtigung ethischer und ärztlicher Grundsätze.

BEWEGGRÜNDE FÜR EINE BAUCHDECKENSTRAFFUNG

Ästhetische Beweggründe

Wenn Ihre Haut am Bauch erschlafft ist oder ein Haut-Fett-Überschuss vorliegt, denken Sie vielleicht über eine Bauchstraffung nach. Eine unvorteilhafte Bauchkontur kann verschiedene Ursachen haben:

Viele Menschen mit einer unvorteilhaften Bauchkontur fühlen sich nicht wohl damit und vermeiden es gänzlich, modische Kleidung und Bademode zu tragen. Da die Gewebeüberschüsse weder mit Diäten noch mit Sport reduziert werden können, lässt sich eine Konturierung und Formung des Bauches nur chirurgisch via Bauchdeckenstraffung erreichen. Eine solche Straffung bedeutet für viele Betroffene den Beginn einer neuen Lebensphase, die von mehr Zufriedenheit mit dem eigenen Körper und einem gesteigerten Selbstwertgefühl geprägt ist.

Medizinische Beweggründe

Viele Menschen leiden nicht nur – oder nicht in erster Linie – aus ästhetischen Gründen an ihrer unvorteilhaften Bauchkontur. Denn mitunter verursacht sie auch durchaus gravierende gesundheitliche Probleme:

Sie denken über eine Bauchstraffung nach? Unsere spezialisierten Fachärzte Dr. Dippe und Dr. Nichlos beantworten gerne persönlich Ihre Fragen. Ihren Termin können Sie telefonisch oder über unser Kontaktformular vereinbaren: 

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METHODEN DER BAUCHSTRAFFUNG

Kleine und klassische Bauchstraffung, Verschluss einer Rektusdiastase und Fettschürzen-OP

Das Problem einer unattraktiven Bauchkontur stellt sich individuell sehr unterschiedlich dar. Das Ergebnis einer Bauchstraffung, fachsprachlich Abdominoplastik, ist ganz wesentlich davon abhängig, wie präzise vor dem Eingriff alle Ursachen für das unvorteilhafte Erscheinungsbild des Bauches analysiert und in das Korrekturkonzept einbezogen werden.

Grundsätzlich wird die überdehnte Bauchhaut mit anhängender Fettschicht von unten nach oben von der muskulären Unterlage gelöst und nach unten gezogen. Dann wird der Haut-Fett-Überschuss markiert und entfernt. Je nach Ausmaß der Hauterschlaffung wird die Präparation weiter oben oder weniger weit oben vorgenommen. Im ersten Fall spricht man von einer klassischen Bauchstraffung, im zweiten von einer kleinen Bauchstraffung. Der Verschluss einer Rektusdiastase und die Entfernung einer Fettschürze stellen weitere methodische Varianten dar.

Sie empfiehlt sich, wenn der Hautüberschuss sich auf die Region unterhalb des Nabels beschränkt und der Bauchnabel nicht neu positioniert werden muss. Diese methodische Variante wird als Mini-Abdominoplastik bezeichnet.

Wenn nicht nur der Unterbauch betroffen ist, sondern auch die Haut des Oberbauches überdehnt ist, ist eine komplette Bauchstraffung ratsam. Diese Korrektur umfasst die gesamte vordere Bauchregion. Um zu vermeiden, dass der Nabel bei der Straffung nach unten verlagert wird, wird dieser in der gestrafften Bauchhaut an seine optisch optimale Position versetzt.

Wenn die geraden Bauchmuskeln in der Mittelachse auseinanderstehen, werden diese bei der Bauchstraffung wieder zusammengeführt, ohne zusätzliche Schnitte anlegen zu müssen. Ist die Rektusdiastase besonders stark ausgeprägt, erfolgt der Verschluss in bestimmten Fällen mithilfe eines Kunststoffnetzes.

Bei Patientinnen und Patienten, die sehr übergewichtig sind oder nach einer Gewichtsabnahme noch bei einem hohen Körpergewicht verharren, muss die Methode der Bauchstraffung an die Gegebenheiten angepasst werden, um Wundheilungsstörungen zu vermeiden. Eine Gewebemobilisierung zur Straffung des Oberbauches wird nicht vorgenommen, weil das Risiko für eine Durchblutungsstörung im mobilisierten Gewebe zu groß ist. Es erfolgt lediglich eine Entfernung der überschüssigen Weichteile.

Um das für Sie optimale Ergebnis zu erzielen, kommen bei uns alle zeitgemäßen Techniken für die Straffung des Bauches zum Einsatz. Sowohl kleine und klassische Bauchstraffung als auch Fettschürzen-OP können mit einer Fettabsaugung kombiniert werden.

Kombination mit einer Liposuktion

In vielen Fällen ist es sinnvoll, eine Bauchstraffung durch eine Fettabsaugung zu ergänzen:

Bauchdeckenstraffung und Fettabsaugung haben unterschiedliche Indikationen und stellen somit keine alternativen Korrekturverfahren dar. Eine Fettabsaugung ist nur dann sinnvoll, wenn unter einer straffen Haut zu viel Fettgewebe vorhanden ist. Lassen Sie sich in unserer Praxis in Frankfurt also zu dem für Sie individuell besten Korrekturverfahren beraten. Ihren Termin können Sie telefonisch oder über unser Kontaktformular vereinbaren:

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BAUCHSTRAFFUNG ERKLÄRT: NACH SCHWANGERSCHAFT UND BEI REKTUSDIASTASE

Bauch nach der Schwangerschaft

Kind entbunden, Bauch verschwunden – dieser Traum vieler Schwangerer geht leider häufig nicht in Erfüllung. Nach der Geburt sind Haut und Gewebe noch schwammig und weich, denn während der Schwangerschaft wurde dem Gewebe eine Menge Elastizität abverlangt. Die Wölbung bildet sich nach und nach zurück, unterstützt von Rückbildungsgymnastik und Sport. Manche Frauen haben Glück, und ihr Bauch sieht relativ schnell nach der Geburt wieder „normal“ aus, während bei anderen die Bauchrückbildung sechs bis neun Monate dauern kann. Anschließend ist keine weitere Verbesserung der Bauchkontur mehr zu erwarten.

Die massive Dehnung der Bauchdecke kann folgende dauerhaften Veränderungen hinterlassen:

Sie kann zu einer verringerten Grundspannung der Haut (Hautturgor) und vermehrtem Unterhautfett führen. Den Spannungszustand der Bauchhaut können Sie beurteilen, wenn Sie mit zwei Fingern eine Hautfalte am Bauch abheben und sie wieder loslassen.

Die starke Dehnung des Gewebes verursacht narbige Risse in den unteren Hautschichten, sogenannte Schwangerschafts- oder Dehnungsstreifen. Sie entstehen hauptsächlich um den Bauchnabel herum sowie am Unterbauch.

Übrig bleibt häufig mehr „Hauthülle“. Dies kann sich zum Beispiel durch eine regelrechte Hautschürze über dem Schambereich und/oder durch eine hängende Hautrolle über dem Nabel äußern. Gerade nach mehreren Geburten verbleibt am Ende eine Überdehnung der Haut.

Wenn die Narbe nach einem Kaiserschnitt unvorteilhaft verheilt, führt dies zu einer Verstärkung der Hautschürze am Unterbauch.

Der Nabel verliert seine ursprüngliche längsovale Form. Er flacht ab und kann von Hautfalten überlagert werden.

Wenn bei einer sogenannten Rektusdiastase die senkrecht verlaufenden geraden Bauchmuskeln in der Mittellinie sehr weit auseinanderstehen, entsteht ein regelrechter Trommel- oder Kugelbauch. Auch lange nach der Geburt sieht der Bauch dann aus, als wäre die Frau noch schwanger.

Über eine Rektusdiastase hinaus kann eine Dehnung der Bauchmuskulatur zurückbleiben. Wenn dieser Spannungsverlust die Taille betrifft, stellen selbst Frauen, die nach der Geburt ihr ursprüngliches Körpergewicht wieder erreicht haben, dann eine deutlich breitere Taille fest. Wenn die Überdehnung die vordere Bauchdecke betrifft, erscheint ein ursprünglich straffer Bauch gewölbt.

Die extreme Dehnung der Bauchdecke bei einer Zwillingsschwangerschaft hinterlässt fast immer deutliche Haut- und Muskelschädigungen.

Inwieweit ein Bauch nach einer Geburt dauerhaft verändert bleibt, ist selbstverständlich von Frau zu Frau verschieden.

Bauchdeckenstraffung nach der Schwangerschaft

Auch wenn Sie sich nach der Geburt schon bald einen strafferen Bauch wünschen, müssen Sie Ihrem Körper Zeit für die Rückbildung geben. In der Stillphase sollten ohnehin keine medizinisch aufschiebbaren Operationen durchgeführt werden. Ob unschöne Veränderungen zurückbleiben und eine Bauchdeckenstraffung erwägenswert ist, können Sie etwa sechs Monate nach der Geburt beurteilen.

Dauerhafte Veränderungen korrelieren mit der Größe des Babys, der Fruchtwassermenge und der Gewichtszunahme in der Schwangerschaft. Ferner haben die eigenen körperlichen Voraussetzungen wie Stabilität des Bindegewebes, Muskelvolumen und Gewicht vor der Schwangerschaft einen wesentlichen Einfluss auf das Ausmaß der Rückbildung des Bauches nach der Geburt.

Die Durchführung einer Bauchstraffung können Sie bedenkenlos etwa ein Jahr nach der Geburt des Kindes in Betracht ziehen. Die Familienplanung muss noch nicht abgeschlossen sein. Für ein langfristiges Ergebnis ist es jedoch von Vorteil, den Eingriff erst dann durchzuführen, wenn Sie sich kein weiteres Kind mehr wünschen. Eine Schwangerschaft nach einer bereits durchgeführten Straffungs-OP kann sich wieder negativ auf das Operationsergebnis auswirken.

Rektusdiastase

Als Rektusdiastase bezeichnet man einen Spalt zwischen den beiden geraden Bauchmuskeln – eine häufige Folge von Schwangerschaften oder starkem Übergewicht.

Eine Rektusdiastase wird aber nicht den Bauchwandbrüchen zugeordnet. Von einem Bruch, auch Hernie genannt, spricht man erst, wenn Löcher bzw. Risse in der Bauchwand bestehen. Bei einer Rektusdiastase handelt es sich hingegen „nur“ um eine Ausdünnung der Bauchwand, die allerdings das Entstehen von Brüchen begünstigt.

Die längs verlaufenden Muskelbäuche liegen normalerweise direkt nebeneinander und sind in der Mittellinie durch ein festes, stabiles Bindegewebe verbunden. Bei veränderten Druckverhältnissen wie dem Größerwerden des Bauches in der Schwangerschaft kann das Bindegewebe zwischen den beiden Muskeln dem Druck nicht mehr standhalten und weicht auseinander. Diese nun entstandene Schwachstelle in der Bauchwand kann unterschiedlich lang, unterschiedlich tief und unterschiedlich breit sein. Der Spalt kann in der Breite zwischen 2 und 10 cm und in der Länge zwischen 12 und 15 cm variieren. Eine größere Rektusdiastase beeinträchtigt das Zusammenspiel zwischen dem Beckenboden, der Bauch- und Rückenmuskulatur und dem Zwerchfell.

Bei sehr schlanken Personen ist eine Rektusdiastase von außen zwischen Rippenbogen und Schambein sichtbar. Abhängig vom Spannungszustand der Bauchwandmuskulatur erkennt man einen Graben oder Hügel in der Mittellinie. Der breiteste Abschnitt liegt typischerweise auf Höhe des Nabels.

Grundsätzlich lässt sich eine Rektusdiastase beim Abtasten der Bauchdecke in liegender Position gut diagnostizieren: In der Mittellinie des entspannten Bauches ist ein Tal tastbar. Wenn der Oberkörper aufgerichtet wird und sich die Bauchmuskeln anspannen, schiebt sich das Bauchinnere nach vorn und in der Mittelachse entsteht eine Vorwölbung, die einem Bruch ähnelt.

Die Beschwerden bei stärker ausgeprägten Rektusdiastasen reichen von einem eher diffusen, unangenehmen Gefühl bis hin zu echten Schmerzen bei körperlicher Betätigung. Typische Symptome sind:

  • Beeinträchtigung der Bauchpresse, Schwierigkeiten beim Toilettengang und daraus resultierende Darmprobleme
  • Rückenschmerzen aufgrund der Überlastung der Rückenmuskulatur
  • optischer Eindruck einer fortbestehenden Schwangerschaft

Um die Ausprägung einer Rektusdiastase zu bestimmen und zu entscheiden, ob eine Indikation für eine Operation vorliegt, ist der Ultraschall das Mittel der Wahl:

  • Bei einem Spalt zwischen den beiden geraden Bauchmuskeln bis zu 3 cm ist eine OP nicht indiziert.
  • Bei einer Spaltbreite von 3 bis 5 cm kann eine Operation in Betracht gezogen werden.
  • Bei einer Lücke von über 5 cm zwischen den beiden geraden Bauchmuskeln sollte die Bauchwandstabilität operativ wiederhergestellt werden. Bei solchen ausgeprägten Schwachstellen ist die Stütz- und Haltefunktion der Bauchwand beeinträchtigt. Auch Probleme im Magen-Darm-Bereich können vorkommen. Darüber hinaus steigt das Risiko für Bauchwandbrüche an.

 

Bei Ihrem Beratungsgespräch können Sie Ihre Vorstellungen von einem schönen Bauch ansprechen. Wir wägen dann mit Ihnen zusammen ab, welches Verfahren abhängig von Ihrem individuellen Befund das richtige ist. Wir bieten Ihnen nicht nur alle modernen, sondern auch viele individuelle Techniken und planen Ihre Straffungs-OP so, dass möglichst wenige Narben und insbesondere keine senkrechten Bauchnarben entstehen.

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BEHANDLUNGSABLAUF

Operationsvorbereitung

Für Ihre Bauchstraffung in unserer Praxisklinik sind einige Vorbereitungen zu treffen. Bitte beachten Sie die folgenden Hinweise:

Eingriff

Eine Mini-Bauchstraffung (ohne Versetzen des Nabels) führen wir ambulant oder mit einem stationären Behandlungstag durch. Eine klassische Bauchdeckenstraffung oder Fettschürzenoperation ist mit zwei Tagen Klinikaufenthalt verbunden.

Von der Narkose erholen Sie sich schnell. Sie wird bei uns individuell so angepasst, dass Sie am Ende des Eingriffs im Operationsraum innerhalb weniger Minuten wie aus einem tiefen Schlaf erwachen. Nach der Operation überwachen wir Sie lückenlos. Die Ausprägung der Schmerzen hängt von der durchgeführten OP ab, fällt in der Regel aber überraschend gering aus und ähnelt einem starken Muskelkater. Schmerzmittel erhalten Sie bei uns nach einem festen Schema.

Ideale Nachsorge für ein optimales Ergebnis

Im Anschluss an eine klassische Bauchstraffung oder eine Fettschürzenoperation müssen Sie bei uns einen Tag strenge Bettruhe einhalten, um das Risiko einer Nachblutung zu minimieren. Wenn Sie nach der OP das erste Mal wieder aufstehen, sollten Sie den Oberkörper nicht ganz durchstrecken.

Bei einer Mini-Bauchstraffung ist die strenge Bettruhe nicht erforderlich.

Je nachdem, wie viel Wundflüssigkeit über die Drainage abfließt, lässt es sich oft nicht vermeiden, dass Sie mit Drainage(n) nach Hause entlassen werden. Die dünnen Schläuche verbleiben aber nur so lange wie absolut notwendig. Meistens sind zwei bis fünf Tage nach der Operation die größten Flüssigkeitsmengen abgelaufen und die Drainagen können entfernt werden. Bei unserer kosmetischen Nahttechnik verwenden wir selbstauflösende Fäden, die nicht gezogen werden müssen.

In den ersten Tagen nach dem Eingriff verspüren Sie im Wundbereich mäßige Zugschmerzen und sind dadurch in Ihren normalen Bewegungen etwas eingeschränkt. Sie sollten anfangs darauf achten, dass keine übermäßige Spannung im Nahtbereich entsteht. Nehmen Sie also bitte beim Stehen und Gehen eine gewisse Schonhaltung ein. Sie sollten sich in den ersten Tagen möglichst viel Ruhe gönnen, um die Schwellung des Wundbereichs zu minimieren.

Die am Ende des Eingriffs angelegte Kompressionsbandage sollten Sie auf jeden Fall in den ersten zwei Wochen kontinuierlich tragen, für weitere zwei Wochen dann noch tagsüber. Dadurch werden die Gewebeschichten entlastet und können besser heilen. Dies ist insbesondere nach der Korrektur einer Rektusdiastase sehr wichtig.

Fäden müssen nicht gezogen werden, da wir resorbierbares Material verwenden. Um die spätere Narbe möglichst kurz zu halten, wenden wir eine spezielle Nahttechnik an. Dadurch fältelt sich die Nahtlinie zunächst am Übergang zu den Flanken, glättet sich dann aber im Laufe der ersten Monate nach der Operation.

Duschen ist für gewöhnlich wieder möglich, sobald der spezielle Pflasterverband entfernt werden kann. Das ist meist schon nach wenigen Tagen der Fall. Dann können Sie die Konturverbesserung am Bauch wahrnehmen, und Sie werden von dem Ergebnis beeindruckt sein.

Ihre Erholungsphase

Nach einer Woche können Sie wieder normale Alltagsaktivitäten aufnehmen. Die Notwendigkeit zur körperlichen Schonung nach einer Bauchdeckenstraffung steht in direktem Verhältnis zum Umfang des Eingriffs. Wenn bei Ihrer Bauch-OP nur Gewebeüberschuss entfernt wurde, ist die Erholungsphase kurz und die volle körperliche Belastbarkeit wird schnell wieder erreicht. Wenn im Rahmen der Bauchstraffung eine Raffung der Rektusscheide oder andere Korrekturen an der Bauchdeckenmuskulatur vorgenommen wurden, darf das Muskelgewebe für mehrere Wochen nicht belastet werden. Sie sollten nichts Schweres tragen oder heben und die Muskeln auch nicht durch Sport beanspruchen.

Die Narbe ist anfangs gerötet und fest. Nach einigen Monaten verblasst sie und verstreicht mit der Umgebung. Die Narbenreifung ist in der Regel nach sechs Monaten abgeschlossen. Damit der Narbenverlauf möglichst unauffällig wird, sollten Sie den Bereich in den ersten sechs Monaten nicht ungeschützt der Sonne aussetzen. Durch zu viel Sonnenlicht kann eine Narbe überpigmentieren, also später dunkler erscheinen.

Es ist möglich, dass Sie in der Bauchregion Taubheitsgefühle verspüren. Diese verschwinden jedoch nach einiger Zeit von selbst wieder.

Im Wesentlichen gilt nach der Bauchstraffung:

  • größtmögliche Schonung in der ersten Woche
  • bei zusätzlicher muskulärer Raffung für sechs Wochen nur vorsichtige Beanspruchung der Bauchmuskeln

Wodurch zeichnet sich unsere Praxis bei der Bauchstraffung aus?

In unserer Praxis bieten wir Ihnen alle modernen Techniken der Bauchdeckenstraffung ebenso wie viele individuelle Verfahren und planen Ihre Operation so, dass möglichst wenige Narben und insbesondere keine senkrechten Bauchnarben entstehen:

Vermeidung von Komplikationen und Risiken

Wie jede Operation ist auch die Bauchstraffung mit gewissen Risiken verbunden. Zu den bekannten Komplikationen bei einer Bauch-OP zählen Nachblutungen, Wundheilungsstörungen und eine unschöne Narbenbildung. Es können breite und wulstige Narben entstehen. Darüber hinaus kann es zu narbigen Einziehungen im operierten Areal kommen.

Bauchdeckenstraffungen werden bei uns über 100-mal im Jahr durchgeführt und sind für uns Routineeingriffe. Mit unserem Sicherheitsstandard, für die ersten 24 Stunden nach Eingriffen mit umfangreichen Straffungsverfahren eine strenge Bettruhe zu verordnen, ist es uns gelungen, das Auftreten von größeren Blutergüssen und Schwellungen auf sehr seltene Ausnahmen zu reduzieren.

Auch Wundheilungsstörungen und unschöne Narben vermeiden wir weitestgehend durch unser technisches Vorgehen. Denn Voraussetzung für einen guten Heilungsverlauf ist eine nicht zu starke Straffung der Bauchhaut. Wenn der Wundverschluss unter zu hoher Spannung erfolgt, können Wundheilungs- und Durchblutungsstörungen an der Hautnaht sowie zu breite und wulstige Narben auftreten. Wenn Sie später mit dem Erscheinungsbild der Narbe nicht zufrieden sind, beraten wir Sie gerne, wie sich durch eine Narbenkorrektur ein ästhetischeres Ergebnis erzielen lässt.

Vorher-Nachher-Fotos

Wenn Sie über eine Straffung Ihres Bauches nachdenken, würden wir uns freuen, Sie zu einem Beratungsgespräch bei uns in Frankfurt begrüßen zu dürfen. Da wir sehr häufig Bauchstraffungen aller Art durchführen, verfügen wir über umfassendes Bildmaterial zu den individuell verschiedenartigen Ausgangsbefunden in Bezug auf Figur und Lebensalter sowie Status der Haut, des Fettgewebes und der Bauchwandmuskulatur. Wir werden Ihnen Vorher-Nachher-Bilder von Patientinnen und Patienten zeigen, deren früheres Konturproblem mit Ihrem vergleichbar ist und die sich von uns haben behandeln lassen.

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Plastische Chirurgie
Dr. Dippe & Dr. Nichlos
Luginsland 1 (nahe Alte Oper)
60313 Frankfurt

HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN (FAQs)

Unsere Antworten auf Ihre Fragen zur Bauchstraffung in unserer Praxis in Frankfurt

Ob bei Ihnen eine Fettabsaugung ausreicht, hängt vom Ausmaß der Hautüberdehnung und von der Rückbildungskraft Ihrer Haut ab. Die Rückbildungsfähigkeit der Haut ist umso stärker, je kräftiger die Haut ist. Sind Risse in der Haut entstanden, weist dies darauf hin, dass die Rückbildungskraft eingeschränkt ist. Der sogenannte Snap-Test zeigt, wie es um die Elastizität Ihrer Haut bestellt ist: Nehmen Sie dabei etwa 3 Zentimeter Haut zwischen Ihre Finger, ziehen Sie sie hervor und lassen Sie sie los. Ein langsames „Zurückschnappen“ ist ein Anzeichen für eine verschlechterte Hautrückbildungskraft.

Unsere Ziele bei der Abdominoplastik sind eine straffe Haut am Bauch, eine feste Bauchwand und ein ästhetisch aussehender Nabel. Bestehende Unterbauchnarben, beispielsweise nach Kaiserschnitt, und Dehnungsstreifen entfernen wir mit.

Oft muss auch die Bauchmuskelschicht formend gestrafft und ein sogenanntes „inneres Korsett“ wiederhergestellt werden, das dann als Fundament einer attraktiven Bauch- und Taillenkontur dient. Für ein ästhetisches Vorher-Nachher-Ergebnis müssen Sie sicher sein, dass Ihr Operateur das gesamte Spektrum der Korrekturmöglichkeiten operationstechnisch beherrscht. Eine für den optimalen Korrekturerfolg notwendige Maßnahme sollte nicht wegen lückenhafter Kompetenz des Plastischen Chirurgen unterbleiben.

Wenn wir einen männlichen Bauch straffen und konturieren, bewahren wir männliche Proportionen und vermeiden eine „Feminisierung“ des Bauches: Frauen haben einen viel breiteren Beckenknochen als Männer, da sie in der Lage sein müssen, ein Kind zu gebären. Sie besitzen also typischerweise eine kurvigere Figur als Männer: mit breiterer Hüfte und schmalerer Taille. Bei Männern unterscheidet sich der Umfang der Taille kaum von dem der Hüfte. Auch der Bauchnabel eines Mannes weicht in der Form ab und ist eher rund als trichterförmig. Bei Männern beobachten wir deutlich seltener eine Rektusdiastase, die bei Frauen häufig nach Schwangerschaften auftritt.

Zu den wichtigen Detailanpassungen gehört für uns bei der Bauchstraffung beim Mann auch, die Straffungsfigur so festzulegen, dass typisch männliche Unterwäsche und Bademode den späteren Narbenverlauf verdeckt.

Eine Mini-Bauchstraffung ist ausreichend effektiv, wenn sich Ihr Hautüberschuss auf den Unterbauch beschränkt. Liegt ein Hautüberschuss am Oberbauch vor, muss auf eine klassische, große Abdominoplastik zurückgegriffen werden.

Bei der Mini-Bauchstraffung ist die spätere Narbe kürzer und der Bauchnabel wird nicht versetzt. Entsprechend ist der Straffungseffekt begrenzt. Wir kombinieren die kleine Bauchstraffung oft mit einer Fettabsaugung am Oberbauch und an den Flanken und erzielen damit eine den ganzen Bauch umfassende Konturverbesserung bei wenig „Schnitt“.

Bei einer Mini-Bauchdeckenstraffung ist eine Nabelversetzung nicht notwendig und es entsteht keine Narbe um den Bauchnabel herum. Bei einer ausgedehnteren Bauchstraffung oder Fettschürzenoperation umschneiden wir den Nabel und nähen ihn am Ende des Eingriffs wieder auf optisch natürlicher Höhe in kosmetischer Nahttechnik ein, da er andernfalls zu tief sitzen würde.

Bei einer klassischen Bauchstraffung können wir so viel Haut entfernen, wie zwischen dem Nabel und dem Schamhügel liegt. Alle Schwangerschaftsstreifen unterhalb des Nabels fallen durch den Eingriff weg. Dehnungsstreifen, die sich vor der Bauchstraffung oberhalb des Nabels befinden, wandern um die Breite des entfernten Hautareals nach unten. Das Gesamterscheinungsbild verbessert sich durch die Korrektur im Allgemeinen sehr deutlich.

Um eine Rektusdiastase zu verschließen, führen wir die auseinanderstehenden geraden Bauchmuskeln wieder in der Mittellinie mittels innerer Naht zusammen. Diese fachsprachlich als Faszienraffung oder Fasziendoppelung bezeichnete Technik gilt als operativer Standard für den Verschluss der Rektusdiastase. Bei großen Diastasen oder einem schwachen Gewebe stabilisieren wir die Bauchwand zusätzlich mit einem Kunststoffnetz.

Bei einer Schürzenbildung am Bauch sinkt auch der Schamhügel ab. Wir achten darauf, dass die Haltestrukturen des Schamhügels im Rahmen der Bauchstraffung wiederhergestellt werden.

Das Resultat einer Bauchdecken-OP ist prinzipiell von Dauer. Aber natürlich „belasten“ folgende Schwangerschaften oder größere Gewichtsschwankungen wieder Ihren gestrafften Bauch.

Eine Bauchstraffung ist keine medizinische Kontraindikation für eine erneute Schwangerschaft. Aber wir empfehlen Frauen, einen solchen Eingriff erst dann durchführen zu lassen, wenn die Familienplanung abgeschlossen ist. Ein Babybauch kann zu erneuten Schädigungen an der Bauchdecke führen.

Sie sollten nach einer Entbindung 9 bis 12 Monate mit einer Bauchdeckenstraffung warten. Nach einer 6-monatigen Rückbildungszeit können Sie erkennen, welche störenden Veränderungen wirklich dauerhaft zurückbleiben werden, und eine Bauchstraffung in Betracht ziehen. Im Idealfall sollten Sie auch Ihr Wunschgewicht bereits wieder erreicht haben.

Eine Bauchdeckenstraffung ist zwar aufwendig, aber ein Routineeingriff. Das trifft allerdings nur zu, wenn sie durch einen Plastischen Chirurgen mit hoher Expertise durchgeführt wird.

Eine Bauchdeckenstraffung kann die „üblichen“ Operationskomplikationen zur Folge haben. Hierunter fallen Blutergüsse, die in sehr seltenen Fällen einen erneuten operativen Eingriff erforderlich machen, und Wundheilungsstörungen, die am Ende zu verbreiterten Narben führen können. Unschöne Narben können wir nach Eintritt der Narbenreife, also nach etwa 6 bis 9 Monaten, sehr einfach operativ korrigieren – ambulant und in örtlicher Betäubung.

Wir setzen einen waagrechten Schnitt knapp oberhalb des Schambereichs und verzichten grundsätzlich auf eine zusätzliche senkrechte Schnittführung. Die Schnittlänge ist abhängig vom Ausmaß des Hautüberschusses. Wenn bei ausgedehnten Straffungen ein langer Schnitt notwendig ist, um ein gleichmäßiges Ergebnis zu erzielen, verkürzen wir mit einer speziellen Raffnaht die spätere Narbenlänge. Außerdem setzen wir den Schnitt möglichst tief an – das hat den Vorteil, dass die Narbe mit der Unterwäsche gut verdeckt werden kann.

Durch stabilisierende Nähte in den tieferen Gewebeschichten unter der kosmetischen Hautnaht reduzieren wir die Spannung auf die verheilende Hautnarbe so weit wie möglich und erreichen so die bestmögliche Narbenqualität. Die Narbe nach der Bauchstraffungverblasst mit der Zeit, wird aber nicht unsichtbar. Wenn wir bei Ihnen eine klassische Bauchstraffung durchführen, verbleibt darüber hinaus auch am Bauchnabel eine kleine kreisförmige Narbe.

Durch die Straffung der Haut bei der Abdominoplastik erzielen wir eine ästhetischere und rundere Nabelform als vor dem Eingriff. Wir achten sehr darauf, dass eine natürlich aussehende Nabelgrube entsteht, die Naht weitgehend in der Tiefe versinkt und später nicht mehr zu sehen ist.

Bauchstraffungen müssen in Vollnarkose erfolgen. Dabei bevorzugen unsere Anästhesisten eine schonende Larynxmasken-Narkose und verzichten in aller Regel auf eine Intubationsnarkose.

In den ersten Tagen nach einer Bauchdeckenoperation werden Sie ein Druckgefühl, ein mäßiges Ziehen oder Brennen und ein Spannungsgefühl der Bauchhaut verspüren. Die Schmerzen können wir gut mit den üblichen Schmerzmitteln abschwächen.

Durch das Kompressionsmieder wird die gestraffte Bauchhaut gleichmäßig an das unterliegende Gewebe gedrückt. Dieses beugt Flüssigkeitsansammlungen im OP-Gebiet und narbigen Verziehungen des verheilenden Gewebes vor. Der Bauchgurt gibt Ihnen ein angenehmes Gefühl nach der OP und sollte etwa 4 Wochen getragen werden.

Nach einer Mini-Bauchstraffung fallen Sie nur 3 bis 4 Tage aus. Nach einer kompletten Bauchstraffung oder Fettschürzenoperation können Sie in der Regel nach 2 Wochen wieder arbeiten – bei körperlich belastenden Berufen entsprechend später. Sie erhalten von uns in der Regel eine Krankschreibung, da es sich hier nicht um eine „Schönheitsoperation“, sondern um eine Heilbehandlung handelt.

Die frische Narbe sollten Sie keiner direkten Sonneneinstrahlungaussetzen, sonst können dauerhafte Pigmentstörungen entstehen. Ein halbes Jahr lang sollten Sie deshalb die Narbe entweder mit der Kleidung bzw. Badekleidung abdecken oder mit einer sehr wirksamen Sonnenschutzcreme schützen.

Die Konturverbesserung am Bauch ist direkt nach dem Eingriffsichtbar. Die Narbenreifung ist in der Regel nach 6 Monaten abgeschlossen.

Nach einer Bauchdeckenstraffung sollte keine Wiederholung erforderlich sein. Grundsätzlich wäre dies aber technisch immer wieder möglich.

In der Regel müssen Patientinnen und Patienten die OP selbst bezahlen. Allerdings sind private Krankenversicherungen oft bereit, die Kosten für Teile der Operation, wie etwa den Verschluss einer Rektusdiastase, zu übernehmen.

Die ungefähren Kosten für eine Bauchdeckenstraffung oder Entfernung einer Fettschürze beginnen bei circa 6.000 €. Mit welchem Betrag Sie im Einzelfall rechnen können, ist abhängig von Ihrem persönlichen Behandlungswunsch. Zusätzliche Kosten entstehen für Narkoseleistungen und den kurzstationären Aufenthalt. Gerne informieren wir Sie im Beratungsgespräch über Ihren detaillierten Kostenplan und die Möglichkeit einer Ratenzahlung.

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Gerne können Sie sich zu einem Beratungsgespräch in unserer Praxis in Frankfurt anmelden. Wir freuen uns auf Sie!