Prof. Dr. Mathias Witt
Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit besonderem Schwerpunkt auf der ästhetischen Brust- und Gesichtschirurgie, Zusatzbezeichnung Handchirurgie. Ausbildung an der Charité Berlin sowie am Bergmannsheil Buer (Gelsenkirchen), Oberarzt und Sektionsleiter Rekonstruktive Lymphchirurgie am Sankt-Rochus-Hospital Castrop-Rauxel, seit 2026 Leitender Arzt der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie in Wertheim und Facharzt an der Klinik am Seestern, Düsseldorf. Seit Herbst 2026 zudem Teil des Fachärzte-Teams an der Alten Oper.
Lernen Sie Ihren Arzt kennen
Ein operativer Eingriff ist häufig mit vielen Fragen und Bedenken verbunden. Umso wichtiger sind eine vertrauensvolle Beziehung zu Ihrem Plastischen Chirurgen und eine sorgfältige und ehrliche Beratung. Denn bei einer plastisch-ästhetischen Korrektur geht es nicht allein um Ihr gutes Aussehen, sondern ebenso um Ihre Gesundheit und Sicherheit. Deshalb sollten Sie bei der Wahl Ihres Chirurgen besonders auf seine fachliche Qualifikation, seine Seriosität und seine operative Erfahrung achten.
Qualifikationen, auf die Sie vertrauen können
- Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Zusatzbezeichnung Handchirurgie
- Über 10 Jahre Erfahrung in der Plastischen Chirurgie
- Oberarzt und Sektionsleiter Rekonstruktive Lymphchirurgie, Sankt-Rochus-Hospital Castrop-Rauxel
- Leitender Arzt der Abteilung für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Bürgerspital und Main-Tauber-Klinik Wertheim
- Außerplanmäßige Professur an der medizinischen Fakultät der LMU München
- Europäischer Masterabschluss in Brustchirurgie (Master of Surgical Oncology; Reconstructive and Aesthetic Breast Surgery, MRBS – Universität Barcelona), mit internationalen klinischen Hospitationen (University of Chicago etc)
- Ordentliches Mitglied der Deutschen Gesellschaft der Plastischen, Rekonstruktiven und Ästhetischen Chirurgen (DGPRÄC)
Werdegang
bis zum Praxiseinstieg 2026
- 2001 – 2007
Ludwig-Maximilians-Universität München – Studium der Humanmedizin - 2002 – 2008
LMU München und Julius-Maximilians-Universität Würzburg – Studium der Klassischen Philologie (Altgriechisch und Latein), Abschluss Magister Artium - 2007
Erteilung der Approbation als Arzt - 2012
Universität Hamburg – Promotion zum Doktor der Medizin mit „summa cum laude“ - 2013 – 2014
Deutsches Herzzentrum München, Kreiskrankenhaus Vilsbiburg, Diakonie-Krankenhaus Bad Kreuznach – chirurgischer Common Trunk - 2014 – 2016
LMU München, Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin – Projektleiter eines DFG-Forschungsprojekts; Habilitation - 2016 – 2018
Charité Universitätsmedizin Berlin – Abteilung für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie
- 2018 – 2021
Bergmannsheil Buer, Gelsenkirchen – Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie – Anerkennung als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie - 2021 – 2026
Sankt-Rochus-Hospital Castrop-Rauxel – Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie, ab 2022 Oberarzt, ab 2023 Sektionsleiter Rekonstruktive Lymphchirurgie - 2024
Zusatzbezeichnung Handchirurgie; Abschluss des europäischen Masterstudiengangs in Brustchirurgie (Barcelona) - Seit 2026
Bürgerspital und Main-Tauber-Klinik Wertheim – Leitender Arzt der Abteilung für Plastische und Ästhetische Chirurgie; Ernennung zum außerplanmäßigen Professor an der LMU München
Anerkennung und Tätigkeit als Facharzt
Mathias Witt ist Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit breiter klinischer Erfahrung in der rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgie. Nach seiner chirurgischen Grundausbildung absolvierte er seine fachärztliche Weiterbildung an der Charité – Universitätsmedizin Berlin und dem Bergmannsheil Buer in Gelsenkirchen. 2021 erhielt er die Anerkennung als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie.
Im selben Jahr wechselte er an die Klinik für Plastische, Ästhetische und Rekonstruktive Chirurgie des Sankt-Rochus-Hospitals in Castrop-Rauxel, wo er ab 2022 als Oberarzt tätig war. 2023 übernahm er dort zusätzlich die Leitung der Sektion Rekonstruktive Lymphchirurgie. Neben der Kliniktätigkeit absolvierte er von 2022 bis 2024 den europäischen Masterstudiengang in chirurgischer Onkologie sowie rekonstruktiver und ästhetischer Brustchirurgie an der Universitat Autònoma de Barcelona in Kooperation mit der Reconstructive Microsurgery European School (RMES), einer international angesehenen Ausbildungseinrichtung für rekonstruktive Mikrochirurgie. 2024 erwarb er zudem die Zusatzbezeichnung Handchirurgie.
Seit März 2026 leitet Prof. Dr. Mathias Witt die Abteilung für Plastische und Ästhetische Chirurgie am Bürgerspital und der Main-Tauber-Klinik Wertheim. Seit Herbst 2026 verstärkt er darüber hinaus das Fachärzte-Team für Plastische Chirurgie an der Alten Oper in Frankfurt.
Studium und Forschung
Mathias Witt studierte Humanmedizin an der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU) und erhielt 2007 die Approbation als Arzt. 2012 promovierte er an der Universität Hamburg mit der Auszeichnung summa cum laude. In seiner interdisziplinären Doktorarbeit knüpfte er dabei an sein Zweitstudium der Klassischen Philologie an und forschte darin zur Geschichte der Chirurgie in der Antike. Sein wissenschaftliches Interesse führte ihn schließlich an das Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin der LMU, wo er ein Forschungsprojekt leitete und sich 2016 habilitierte. 2026 wurde Mathias Witt eine außerplanmäßige Professur an der LMU München verliehen.
Sein wissenschaftlicher Werdegang ergänzt seine breiten klinischen Erfahrung in der Plastischen und Ästhetischen Chirurgie und zeugt von einer vertieften Auseinandersetzung mit medizinischen Fragestellungen.
Als Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie mit der Zusatzbezeichnung Handchirurgie und einem ergänzenden Masterabschluss in Brustchirurgie deckt Prof. Dr. Mathias Witt das gesamte Gebiet der Plastischen Chirurgie auf fachlich hohem Niveau ab. Seine besonderen Schwerpunkte liegen dabei auf der ästhetischen Brust- und Gesichtschirurgie.
Bei jeder Behandlung stehen für ihn eine sorgfältige medizinische Einschätzung und die individuelle Abstimmung auf die Bedürfnisse der Patientinnen und Patienten im Mittelpunkt. Sein Anspruch ist es, ästhetisch überzeugende und möglichst natürliche Ergebnisse zu erzielen. Eine ausführliche persönliche Beratung und eine verständliche Aufklärung sind für ihn dabei selbstverständlich und bilden die Grundlage für eine vertrauensvolle Arzt-Patienten-Beziehung.