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Brust­ver­größer­ung

Überregional anerkannte Kompetenz für Lid- und Gesichtsstraffungen, Liposuktion und Körperformung, Brustkorrekturen sowie Faltenbehandlung.

Ein natürliches, beeindruckendes Brustbild

Die zu kleine Brust wird medizinisch als Mikromastie bezeichnet. Sie verursacht keine körperlichen Beschwerden. Jedoch können für die Betroffene daraus Selbstzweifel und Hemmungen resultieren, die oft nie überwunden werden. Man unterscheidet bei einer zu kleinen Brust zwischen Hypoplasie und Involution: Bei der Hypoplasie bleibt die Entwicklung zu einer normal großen Brust aus. Die Involution bezeichnet einen frühzeitigen Volumenverlust der Brust, für den besonders lange und wiederholte Stillperioden eine wichtige Rolle spielen. Aber auch schwere Erkrankungen und starke Gewichtsabnahmen können diesen Prozess vorzeitig in Gang setzen.

Ihr individuelles Problem

Schwierigkeiten mit der eigenen weiblichen Identität, Beziehungsprobleme, Minderwertigkeitsgefühl und Depressionen können sich im Zusammenhang mit einer Mikromastie einstellen. Eine Hypoplasie führt bei den betroffenen Mädchen besonders in der spätpubertären Phase zu starken seelischen Belastungen, wenn man sich mit gleichaltrigen Freundinnen vergleicht und die Aufmerksamkeit erster männlicher Freunde erführt. Die Beweggründe, warum sich eine Frau eine operative Brustvergrößerung wünscht, sind individuell sehr unterschiedlich.

Ihre persönliche Erwartung

Eine Frau möchte mit ihrem Körper zufrieden sein und wird bei einer Mikromastie durch deren Korrektur selbstsicherer und seelisch ausgeglichener wirken. Sie gewinnt nicht nur durch ein weiblicheres Dekolleté an Attraktivität, sondern auch psychische Entlastung und mehr Selbstvertrauen. Je mehr es gelingt, ein körperliches Defizit erfolgreich zu beseitigen, umso augenscheinlicher wird für die Umgebung die hinzugewonnene positive Ausstrahlung.

Unser Vorgehen

Die operative Brustvergrößerung wird medizinisch als Augmentation der weiblichen Brust bezeichnet und wird grundsätzlich mit Brustimplantaten durchgeührt. Sie erfordert eine Allgemeinnarkose und einen 24-stündigen Krankenhausaufenthalt. Abhängig von den individuellen Gewebevoraussetzungen erfolgt die Platzierung des Implantats zwischen Brustmuskel und Drüsenkörper oder unterhalb des Brustmuskels. Die Hautschnitte zum Einbringen des Implantates können in der Achselhöhle, am unteren Rand des Warzenhofes und in der Brustumschlagsfalte liegen. Dr. Dippe hat mit allen drei Verfahren langjährige Erfahrung und verwendet inzwischen überwiegend einen nur 4 cm langen Schnitt in der Unterbrustfalte. Bei intrakutaner Hautnaht ist die kurze spätere Narbe praktisch nicht zu sehen. Mit dem Einsatz eines Leuchthakens und entsprechender Erfahrung ist ein schonendes, minimalinvasives Operieren möglich, entsprechend einer endoskopischen Technik. Dieses Vorgehen gewährleistet trotz des kurzen Hautschnittes eine optimale Einsicht in das Operationsgebiet und damit die Möglichkeit zur sorgfältigen Blutstillung. Die optimale Platzierung des Implantates und geringe postoperative Schwellung der Brust sind die Folge. Als Verbandmittel nach dem Eingriff muss ein spezieller BH für einige Wochen Tag und Nacht getragen werden. Im Regelfall sind berufliche Tätigkeiten 7-10 Tage nach der operativen Korrektur wieder möglich. Viele sportliche Aktivitäten können nach vier Wochen aufgenommen werden. Wir verwenden Brustimplantate des Branchenführers mit einem weichen, kohäsiven Gel-Füllmaterial, die höchsten Qualitätsansprüchen genügen und strengsten Testverfahren unterliegen. Form und Größe werden nach den individuellen Gegebenheiten und Wünschen festgelegt. Wünschen nach exzessiver Brustvergrößerung muss konsequent entgegen getreten werden, da mit der Wahl übergroßer Implantate das körpereigene Brustgewebe überdehnt wird, was im späteren Verlauf zu ernsten Komplikationen führen kann. Bei kompetenter Planung und Durchführung ist der Eingriff unproblematisch.

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