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Dr. Burkhard Dippe

Beruflicher Werdegang

Dr. Burkhard Dippe hat zu Beginn seines beruflichen Werdegangs zunächst eine Facharztweiterbildung für Chirurgie auf universitärer Ebene absolviert. Seine eigenständigen wissenschaftlichen Projekte wurden viele Jahre von der Deutschen Forschungsgemeinschaft gefördert. Dank Unterstützung der Deutschen Forschungsgesellschaft (DFG) – und über deren wissenschaftliche Projektförderung hinaus – konnte er ein einjähriges Ausbildungsstipendium für experimentelle Mikrochirurgie an einer amerikanischen Universität wahrnehmen.

Nach seiner vollständigen Weiterbildung zum Facharzt für Chirurgie war Dr. Burkhard Dippe fünf Jahre in der Abteilung für Plastische Chirurgie und Wiederherstellungschirurgie des Markus-Krankenhauses Frankfurt zunächst als Facharzt dann als Oberarzt tätig. International anerkannte Chefärzte haben dieser Klinik zu einer großen Bekanntheit verholfen. Die Ästhetische Chirurgie ist dort bis zum heutigen Tag ein wesentlicher Schwerpunkt innerhalb eines umfassenden plastisch-chirurgischen Leistungsspektrums.

Zu Beginn seiner eigenständigen Berufsausübung im Jahr 2002 hatte Dr. Burkhard Dippe Weiterbildungen für die Fachgebiete Allgemeinchirurgie und Plastische Chirurgie absolviert und besondere Fähigkeiten in mikrochirurgischen Techniken erworben. Er hat zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten in medizinischen Zeitschriften und Büchern publiziert sowie Vorträge auf Kongressen und Symposien gehalten.


Eigenständige Praxisführung

Seit 2018
Ärztliche Leitung von Plastische-Chirurgie-Frankfurt.de
OP-Zentren: Berger Klinik und Westend Medical Center, Frankfurt

2002 – 2018
Praxis in Bad Homburg
OP-Zentren in Königstein und Frankfurt


Kliniktätigkeit

1995 – 2000
Markus-Krankenhaus, Frankfurt:
Plastische Chirurgie, Wiederherstellungs- und Handchirurgie / Priv. Doz. Dr. med. K. Exner

1988 – 1994
Klinikum Goethe-Universität Frankfurt, Zentrum der Chirurgie:
Allgemeinchirurgie / Prof. Dr. med. A. Encke
Thorax-, Herz- und Gefäßchirurgie / Prof. Dr. med. P. Satter
Traumatologie, Wiederherstellungs- und Handchirurgie / Prof. Dr. med. A. Pannike
Neurochirurgie / Prof. Dr. med. Dr. h. c. R. Lorenz

1987 – 1988
The University of Chicago, Chicago, USA:
Mikrochirurgie / Prof. Dr. Th. J. Krizek, Prof. Dr. Ch. Broelsch
Stipendium Deutsche Forschungsgemeinschaft

1984 – 1987
Zentralkrankenhaus St. Jürgen, Bremen: Allgemeinchirurgie / Prof. Dr. med. I. Klempa


Studium und Promotion

1986
Promotion zum Doktor der Medizin (magna cum laude)

1983
Approbation als Arzt

1982 – 1983
Praktisches Jahr, Wahlfach Gynäkologie und Geburtshilfe Stadtkrankenhaus Offenbach

1976 – 1982
Humanmedizin, Goethe-Universität Frankfurt


Mein großer Dank an meine Lehrer und Förderer!


Meine heutige operative Erfahrung und ethische Berufseinstellung beruhen auf einer jahrzehntelangen Entwicklung und wohlwollenden Förderung. Mein größter Dank gilt meinem wichtigsten Lehrer, Vorbild und Freund,
Univ.-Prof. Dr. med. Hans-Ulrich Steinau

  • Emeritierter Direktor der Klinik für Plastische Chirurgie und Schwerbandverletzte, Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil in Bochum
  • Präsident der Plastischen, Rekonstruktiven und ästhetischen Chirurgen 2001-2003
  • Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie 2006-2007

Bereits Anfang der 80er Jahre hat er mein Interesse an wissenschaftlichen Untersuchungen und an der Mikrochirurgie geweckt. Die umfassende chirurgische und plastisch-chirurgische Weiterbildung auf Universitätsebene verdanke ich weitestgehend seiner Wegweisung und engagierten Förderung.


Dank und großen Respekt auch meinem früheren Chef und Förderer,
Univ.-Prof. Dr. med. Albrecht Encke

  • Emeritierter Direktor der Klinik für Allgemein- und Gefäßchirurgie, Klinikum der Johann Wolfgang Goethe-Universitätt in Frankfurt
  • Präsident der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie 1999-2000

Seine konsequente Förderung hat mir nicht nur eine universitäre chirurgische Facharztweiterbildung sondern auch eine wissenschaftliche Projektförderung und ein einjähriges Ausbildungsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft an einer amerikanischen Universität ermöglicht.


Nach der vollständigen Weiterbildung zum Facharzt für Chirurgie folgte eine fünfjährige Tätigkeit in der Abteilung für Plastische und Wiederherstellungschirurgie des Markus-Krankenhauses in Frankfurt. Diese vor über 30 Jahren begründete große Abteilung für Plastische Chirurgie erreichte unter den anerkannten Chefärzten

Dr. med. Gerhard Höhler
Prof. Dr. med. Gottfried Lemperle
Privatdozent Dr. med. Klaus Exner

überregionale Bekanntheit. Innerhalb des großen Spektrums der Plastischen Chirurgie ist hier traditionsgemäß der Tätigkeitsbereich ‚Ästhetische Chirurgie‘ ein wesentlicher Ausbildungsschwerpunkt. Die Grundlagen meiner Kenntnisse und Erfahrungen in der Plastischen Chirurgie habe ich der dortigen Weiterbildung zu verdanken.


Frankfurt, April 2018
Burkhard Dippe