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Bauch­straf­fung

In erfahrenen Händen eine sehr erfolgreiche und sichere Problemlösung.

Übersicht und Kosten

Bauchstraffung / Fettschürzenkorrektur
OP-Dauer: 1,5 bis 2 Stunden
Kosten: ab 3.000 €
Anästhesie: Narkose
Klinikaufenthalt: nur 1 Tag
Fadenentfernung: nach 12 bis 14 Tagen
Nachbehandlung: 2 bis 3 Wochen
Gesellschaftsfähigkeit: nach 1 bis 2 Wochen
Sport: nach 4 Wochen

Unser Anspruch an die Bauchstraffung und die Wirklichkeit

Bauchstraffungen werden bereits seit über 100 Jahren durchgeführt. Die verschiedenen Varianten der Korrekturmethode werden von Frauen und Männern genutzt und sind in erfahrenen Händen risikoarm und sehr erfolgreich.

Die attraktive Honorarerwartung hat die Anzahl dieser Eingriffe durch ungeschulte bzw. unerfahrene Ärzte enorm gesteigert. Bauchstraffungen werden leider nicht selten ohne entsprechende Fachweiterbildung und ohne Qualitätskontrolle von Ärzten sehr unterschiedlicher Fachgebiete angeboten. Insofern reagieren Öffentlichkeit und Medien absolut zu Recht kritisch auf unsachgemäß behandelte Patienten mit unbefriedigenden Ergebnissen.

Wir als Spezialisten für Bauchstraffungen informieren Sie auf dieser Website über über das Problem einer unvorteilhaften Bauchkontur, die methodischen Varianten einer Bauchstraffung, die Qualitätssicherung beim Eingriff und die Behandlungskosten. Sie werden bei uns als Patient ernst genommen. Unser Anspruch an uns ist es, Ihnen als medizinischen Laien das Thema Bauchstraffung umfassend und medizinisch fachgerecht nahezubringen. Unser Anspruch an Sie ist es, sich für medizinische Details zu interessieren. Nur so können Sie bei Ihrer Entscheidung für eine Bauchstraffung eine realistische Erwartungshaltung einzunehmen.

Informieren Sie sich hier oder nehmen Sie an unseren nächsten Thementag zur Bauchstraffung / Fettschürzenkorrektur für Interessenten in unseren Räumlichkeiten nahe der Alten Oper in Frankfurt teil.

Ein unschöner Bauch widerspricht dem allgemeinen Mode- und Körperbewusstsein und oft dem eigenen ästhetischen Anspruch. Das Tragen modischer Kleidung und Bademode ist fast unmöglich.

Die Bauchstraffung ist nach der Bruststraffung die häufigste Straffungsoperation, weil die menschliche Fortpflanzung massive Belastungen des Gewebes dieser Körperregionen einer Frau bewirkt. Brust- und Bauchregion sind nach Schwangerschaft(en) bekanntlich oft unvorteilhaft verändert.

Ferner führen allgemeine Übergewichtigkeit oder starke Gewichtsschwankungen zum unschönen Erscheinungsbild eines Hängebauchs. Das betrifft Männer genauso wie Frauen.

Mit ihrer Bauchkontur unzufriedene Frauen und Männer müssen feststellen, dass weder diätetische Maßnahmen noch sportliche Aktivitäten zu einer nennenswerten Verbesserung führen. Es resultieren Hemmungen und zwangsläufig Belastungen in einer Partnerschaft. Denn das Erscheinungsbild des Bauchs hat nicht nur eine ästhetische Bedeutung sondern auch eine wichtige erotische Rolle.

Bauchstraffung nach der Schwangerschaft

Auch wenn eine Frau nach einer Schwangerschaft ihr ursprüngliches Körpergewicht wieder erreicht hat, ändert sich das Erscheinungsbild des Bauches im Vergleich zu vor der Schwangerschaft. Die massive Dehnung der Bauchdecke während der Schwangerschaft bildet sich fast nie vollständig zurück. Die dauerhaften Veränderungen der Bauchhaut sind deutlich erkennbar. Die Schädigungen der inneren Bauchdecke sind meist nur tastbar und können Beschwerden verursachen.

Als typische Zeichen geschädigter Hautstruktur und verlorener Hautelastizität fallen narbig verheilte Hauteinrisse – die sogenannten Schwangerschaftsstreifen – auf. Weitere äußerliche Folgen sind Falten- und Schürzenbildung der Bauchhaut, ein Verlust der Taille sowie ein abgeflachter und/oder vorgestülpter Bauchnabel. Auch ein Verlust des Hautturgors und vermehrtes Unterhautfett kann zurückbleiben.

Oft können als inneren Bauchdeckenschäden nach Schwangerschaft eine überdehnte Bauchdeckenmuskulatur und ein größerer Abstand zwischen den beiden geraden Bauchmuskeln in der Bauchmittelachse, medizinisch als Rektusdiastase bezeichnet, sowie Brüche im Nabelbereich festgestellt werden. Bei einer ausgeprägten Rektusdiastase ist ein Tal in der Bauchmitte nicht nur tastbar, sondern oft auch sichtbar. Eine Rektusdiastase fällt deutlicher auf, wenn bei liegender Position der Oberkörper aufgerichtet wird: Durch Anspannung der Bauchmuskeln stülpt sich der Bauchinhalt nach vorn, und in der Mittelachse des Bauchs entsteht eine Vorwölbung.

Manchen Frauen ist es einfach nicht so wichtig, wenn Bauch oder Brüste etwas erschlafft sind, andere wollen sich damit nicht abfinden. Es hängt ganz allein vom persönlichen Leidensdruck ab, ob eine operative Korrektur sinnvoll ist. Für ein dauerhaftes Ergebnis sollte die Bauchstraffung erst dann in Erwägung gezogen werden, wenn keine Schwangerschaften mehr geplant sind. Eine Bauchstraffung ist aber keine medizinische Kontraindikation für eine erneute Schwangerschaft.

Bauchstraffung bei Adipositas oder nach Gewichtsabnahme

Bei allgemeiner Übergewichtigkeit oder starken Gewichtsschwankungen kann sich ein Hängebauch entwickeln. Wenn der Haut-Fett-Überschuss vorhangartig über den Schambereich absackt, spricht man von einer Fettschürze.

Bei einer Bauchstraffung wird im Wesentlichen Gewebeüberschuss in der Bauchregion entfernt. Sie wird gesellschaftlich weitgehend akzeptiert und nicht als reine Schönheitsoperation angesehen. Die auffällige Verbesserung des äußeren Erscheinungsbildes bedeutet meist den Beginn einer neuen Lebensphase mit erhöhter Selbstzufriedenheit und gesteigertem Selbstwertgefühl. Die Beseitigung einer Fettschürze wird von betroffenen Patienten als echte Befreiung empfunden.

Medizinische Gründe für die Entscheidung zu einer Bauchstraffung

Bei einem massiven Gewebeüberschuss mit Schürzenbildung stellt allein die Einschränkung der körperlichen Beweglichkeit eine medizinische Indikation dar.

Eine Rektusdiastase ist typischerweise im Bereich des Nabels am stärksten ausgeprägt. Nicht selten reicht die Rektusdiastase vom Rippenbogen bis zum Schambein. Ihr Ausprägungsgrad variiert bis zu 10 cm. Abhängig vom Ausprägungsgrad können mehr oder weniger starke Beschwerden auftreten: Schmerzen bei körperlicher Betätigung oder einfach ein unangenehmes Gefühl.

Bei Schürzenbildung ist ein Wundsein innerhalb bedeckender Hautfalten unvermeidbar. Diese Hautekzeme werden als Intertrigo bezeichnet.

Bild: Dr. Burkhard Dippe

Das Problem einer unattraktiven Bauchkontur kann sich individuell sehr unterschiedlich darstellen. Entsprechend stehen verschiedene Varianten für eine effiziente Bauchdeckenkorrektur zur Verfügung. Der medizinische Begriff lautet Abdominoplastik.

Grundsätzlich verläuft bei einer Bauchstraffung der äußere Hautschnitt quer in der natürlichen Unterbauchfalte oberhalb des Schambereichs und steigt zu den Seiten hin bogenförmig an. Die überdehnte Bauchhaut wird mit anhängender Fettschicht von unten nach oben von der muskulären Unterlage gelöst und nach unten gezogen. Dann wird der Haut-Fett-Überschuss markiert und entfernt.

Je nach Ausmaß der Hauterschlaffung am Bauch wird die Präparation weiter oder weniger weit nach oben vorgenommen. Bei der Wahl unserer Straffungsfigur achten wir sehr darauf, dass eventuell vorhandene Unterbauchnarben und Hauteinrisse nach Möglichkeit mit entfernt werden und dass die spätere Narbe von Unterwäsche oder Badebekleidung verdeckt wird. Ohnehin verheilt die Schnittführung bei unserer verdeckten Nahttechnik in der Regel sehr unauffällig.

Vor der Operation werden die Bereiche, die entfernt werden sollen, sorgfältig im Stehen und im Liegen vermessen und die Schnittführung detailliert angezeichnet. Grundsätzlich gehen wir bei der Planung zu einer Bauchstraffung stets so narbensparend, wie es uns der Ausgangsbefund ermöglicht, vor.

Schonende Narkose bei der Bauchstraffung

Anschließend wird die Narkose eingeleitet. Da die Bauchstraffung zu einer der ausgedehnteren Eingriffe in der Plastischen Chirurgie zählt, wird dieser in Vollnarkose durchgeführt. Eine stationäre Betreuung über eine Nacht ist bei unserem Vorgehen ausreichend. Eine Bauchstraffung ohne Versetzen des Nabels führen wir auch ambulant durch. Sie können noch am Tag der OP das erste Mal wieder aufstehen, sollten dabei allerdings den Oberkörper nicht ganz durchzustrecken.

Das Einspritzen einer gefäßverengenden Lösung ermöglicht es uns, die Korrektur bei höchstmöglicher Bluttrockenheit vorzunehmen. Ein weiterer Effekt der medikamentösen Gefäßverengung (Vasokonstriktion) ist die Minimierung von Schwellungen und bläulichen Hautverfärbungen nach dem Eingriff.

Klassische Bauchstraffung (Ober- und Unterbauch)

Wenn auch die Haut des Oberbauchs überdehnt ist, steht die Variante einer klassischen Bauchstraffung zur Verfügung, die Korrektur umfasst hierbei die gesamte vordere Bauchregion. Der äußere Hautschnitt verläuft dabei bogenförmig in der natürlichen Unterbauchfalte oberhalb des Schambereichs von einer Beckenseite zur anderen.

Neben der Kontur des Bauchs und der Straffheit der Haut nimmt das Aussehen des Nabels eine wichtige Rolle im Erscheinungsbild des Bauchs ein. Der jugendliche Nabel ist im Idealfall längsoval und liegt unter dem Niveau der Bauchdecke. Nach Schwangerschaften, massiver Gewichtsabnahme oder im Alter verliert der Nabel seine ovale Form. Er flacht ab und kann auch teilweise von Hautfalten bedeckt werden.

Bei einer klassischen Bauchstraffung muss der Nabel in der Bauchhaut versetzt werden. Nur so bleibt der Nabel nach dem Glattziehen des Oberbauchs optisch an seiner typischen Position. Um dies zu gewährleisten, muss der Nabel umschnitten werden, damit er bei der Straffung nicht mit nach unten gezogen wird. In der gestrafften Bauchhaut wird dann eine neue Nabelöffnung angelegt und der Nabel an seiner optisch richtigen Position wieder eingenäht. Zusätzlich führen wir Detailkorrekturen zu dessen Verschönerung durch. Hierzu zählen die Verkürzung des Nabelstiels, um eine Wiedereinstülpung des Nabels zu erreichen und die Rekonstruktion zu einer längsovalen Form.

Abhängig von den Gegebenheiten kann es sinnvoll sein, einen w-förmigen Schnittverlauf zu wählen. In besonders schwerwiegenden Fällen reicht die horizontale Schnittführung im Unterbauch für die Beseitigung des Gewebeüberschusses nicht aus. Bei diesen Patienten ist zur Wiederherstellung einer gestrafften Bauchkontur eine Schnitterweiterung vertikal zwischen Schambereich und Nabel nicht zu umgehen.

Nach der Operation legen wir für zwei bis drei Tage einen dünnen Drainagenschlauch ein, damit die Wundflüssigkeit nach außen ablaufen und so keinen Sekretstau verursachen kann.

Straffung des Unterbauchs

Eine Unterbauchstraffung empfiehlt sich, wenn der Hautüberschuss sich auf die Region unterhalb des Nabels beschränkt. Bei dieser methodischen Variante, die als Mini-Abdominoplastik bezeichnet wird, ist der Hautschnitt kürzer und der Bauchnabel wird nicht versetzt.

Raffung der Rektusscheide

Bei einer Spaltbildung zwischen den geraden Bauchmuskeln in der Bauchmittelachse kann dieser mittels Raffung der Rektuscheide korrigiert werden. Die geraden Bauchmuskeln werden hierbei in der Bauchmittelachse wieder zusammengeführt und verstärkt. Damit wird eine festere Bauchdecke mit Verschmälerung der Taille erreicht. Eventuelle Weichteilbrüche, meist in der Nabelgegend, werden dabei mitversorgt. Natürlich korrigieren wir das funktionelle Problem der muskulären Bauchwand bei Rektusdiastase und Hernien zusammen mit dem ästhetischen Problem der unschön überdehnten Bauchhaut über denselben Hautschnitt im Unterbauch.

Verkleinerung des Bauchumfangs

Wenn im Rahmen von Schwangerschaften die Bauchdecke sehr stark belastet wurde, kann über eine Rektusdiastase hinaus eine muskuläre Dehnung zurückbleiben. Das betrifft insbesondere die Taille aber auch die vordere Bauchdecke. Dieser Verlust ist für Frauen sehr ärgerlich, weil dies trotz Wiedererlangen des Ursprungsgewichts bedeuten kann, dass alte Kleider nicht mehr passen. Ein ursprünglich straffer Bauch kann trotz Bauchmuskeltraining und Gymnastik gewölbt bleiben.

Um die unerwünschte Zunahme des Bauchumfangs wieder zu reduzieren, setzen wir an verschiedenen Stellen Raffungen wie bei der Rektusdiastase, sogenannte Einnäher. Beispielsweise werden parallel zur Mittellinie längsgerichtete Raffnähte gesetzt oder auch schräge Nähte parallel zum Rippenbogen. Je nachdem an welcher Stelle die Bauchdecke locker und ausgedehnt ist, nehmen wir die muskuläre Raffung vor.

Zur Wiederherstellung der Taille versetzen wir in bestimmten Fällen Teile des äußeren schrägen Bauchmuskels wie bei einer Wickelbluse. Auf diese Weise gelingt es, die Taille äußerst effektiv zu betonen.

Anhebung des Schamhügels

Bei einem unschönen Bauch mit Schürzenbildung ist auch der Schamhügel abgesunken. Wir achten darauf, dass die Haltestrukturen des Schamhügels im Rahmen der Bauchstraffung wiederhergestellt werden.

Entfernung von Schwangerschaftsstreifen

Schwangerschaftsstreifen, die unterhalb des Nabels entstanden sind, können durch eine Bauchstraffung weitestgehend entfernt werden. Bei einer klassischen Bauchstraffung kann man so viel Haut entfernen, wie zwischen dem Nabel und dem Schamhügel liegt. Alle Schwangerschaftsstreifen, die sich auf dem zu entfernenden Gewebeüberschuss befinden, fallen durch den Eingriff weg. Narbig verheilte Hauteinrisse, die sich vor der Bauchstraffung oberhalb des Nabels befinden, wandern natürlich um die Breite des entfernten Hautareals nach unten, was bedeutet, dass sich das Gesamterscheinungsbild im Allgemeinen wesentlich verbessert.

In vielen Fällen ist es sinnvoll, mit einer Fettabsaugung als begleitende Maßnahme das Ergebnis einer klassischen Bauchstraffung oder einer Unterbauchstraffung zu optimieren. Das Fett-Aspirationsverfahren setzen wir vor allem ein, um an den Seiten und zum Rücken hin den Taillen- und Hüftbereich der zukünftig schlankeren Kontur anzupassen und die angestrebte Sanduhrform zu erzielen.

Auch um die Schichtdicke beider Wundränder bei der Straffung anzugleichen, nutzen wir das Fettabsaugverfahren. Denn bei der Bauchstraffung wird eine höher gelegene Bauchhautregion mit anderer Fettschichtdicke nach unten verlagert. Das Vermeiden einer Stufenbildung an der Straffungsnarbe ist ein wichtiges Kriterium für ein sehr gutes Ergebnis.

Der Schamhügel entspricht einem Fetthügel, der normalerweise in einem sanften Bogen in die untere Bauchhaut übergeht. Mit Hilfe der Liposuktion nivellieren wir das Fett im Bereich des Schamhügels und rekonstruieren so eine ästhetisch anspruchsvolle Kontur.

Nur bei sorgfältiger Planung und kompetenter Durchführung ist eine Bauchstraffung eine sichere und effiziente Operation. Komplikationen wie größere Blutergüsse und Wundheilungsstörungen stellen – in erfahrenen Händen – sehr seltene Ausnahmefälle dar.

Ein Operateur muss mit Bauchstraffungen umfassende Erfahrung haben und darf die Bauchhaut nicht zu stark straffen. Wenn der Wundverschluss unter zu starker Spannung erfolgt, können Wundheilungsstörungen und Durchblutungsstörungen an der Hautnaht über dem Schamhügel sowie am Nabel auftreten.

Gleichermaßen ist das Ergebnis einer Bauchstraffung ganz wesentlich davon abhängig, wie präzise vor dem Eingriff alle Ursachen für das unvorteilhafte Erscheinungsbild des Bauches analysiert und in das Korrekturkonzept einbezogen werden. Oft muss auch die Bauchmuskelschicht formend und nachhaltig gestrafft werden. Die Schaffung des sogenannten inneren Korsetts ist dann die wesentliche Grundlage für die Wiederherstellung einer attraktiven Bauch- und Taillenkontur.

Deshalb sollte sichergestellt sein, dass der behandelnde Arzt das gesamte Spektrum der Korrekturmöglichkeiten operationstechnisch beherrscht. Eine für den maximalen Korrekturerfolg notwendige Maßnahme sollte nicht wegen lückenhafter Kompetenz des Arztes unterlassen werden.

Bild: Dr. Burkhard Dippe mit Gebäude

Dr. Burkhard Dippe führt alle Gesprächstermine persönlich durch. Sie werden unverbindlich und wirklich so ausführlich zu Ihrem Problem informiert, dass alle Ihre Fragen nach dem Beratungstermin zur Bauchstraffung beantwortet worden sind. Anhand unserer umfassenden Fotodokumentation zu Bauchstraffungen aus fast zwei Jahrzehnten stellen wir Ihnen im Detail die erreichbare Verbesserung vor. Unsere Ausführungen zu der gewünschten Bauchstraffung sind nicht verharmlosend sondern medizinisch sachgerecht. Ein schulterklopfendes „Das machen wir schon …“ ist nicht unsere Form der Beratung.

Bei den von uns präsentierten Fallbeispielen können wir garantieren, dass alle fotografischen Abbildungen (sog. Vorher-Nachher-Fotos) ohne Ausnahme von Patienten stammen, die von Dr. Burkhard Dippe operiert wurden, und dass die Ergebnisse nicht nachbearbeitet wurden. Wir werden Sie überzeugen, dass wir selbst höchste Ansprüche an Verlauf und Ergebnis einer von uns durchgeführten Bauchstraffung haben.

Dr. Burkhard Dippe wird Ihnen im Vorfeld äußerst realitätsnah veranschaulichen, in wie weit Ihr individuelles Problem gelöst werden kann.

Der Gewebeüberschuss, der bei Ihnen durch eine Bauchstraffung entfernt werden kann, wird bei Ihrem Beratungstermin von Dr. Burkhard Dippe vermessen und mit einem Farbstift auf Ihrer Haut markiert. So können Sie sich die technisch mögliche Konturverbesserung detailliert vorstellen und dann Ihre Entscheidung über das von uns empfohlene Korrekturkonzept auf Basis einer wirklich umfassenden Aufklärung treffen.

Aufgrund der 20-jährigen Erfahrung und Kompetenz von Dr. Burkhard Dippe garantieren wir Ihnen eine medizinisch fachgerechte Beratung. Uns ist es wichtig, dass Sie die Korrekturmöglichkeit sehr realitätsnah kennen, die wir Ihnen bei Ihrem individuellen Problem mit einer Bauchstraffung bieten können.

Sofern ein Patient mit dem Ergebnis eines an anderer Stelle durchgeführten Eingriffs unzufrieden ist, sehen wir die Beratung und auch die Behandlung keineswegs als Belastung, sondern vielmehr als fachliche Herausforderung an.

Was muss ich unmittelbar vor der Bauchstraffung beachten?

Medikamente, die die Blutgerinnung beeinflussen können, z.B. Schmerz- und Grippemittel mit dem Wirkstoff Acetylsalicylsäure, dürfen 10 bis 14 Tage vor dem Eingriff nicht mehr genommen werden. Bei einer Dauermedikation zur Gerinnungshemmung muss eine spezielle Operationsvorbereitung mit Ihrem Hausarzt abgestimmt werden.

Beim Vorgespräch mit dem Anästhesisten müssen Sie folgende Blutwerte vorlegen: Hämoglobin, Thrombozyten, Quick, PTT, GPT, Kreatinin, Kalium, Blutzucker. Die Untersuchung sollte nur 4 bis 8 Wochen zurückliegen. Am OP-Tag benötigen Sie ein Kompressionsmieder. Unser Sekretariat informiert Sie selbstverständlich gern zu diesem Punkt.

Am Tag des Eingriffs sollten Sie auf Schminken, Nagellack, Schmuck und Kontaktlinsen verzichten. Ungeachtet, ob Ihre Fettabsaugung in Allgemeinnarkose oder Tumeszenz-Anästhesie erfolgt, müssen Sie nüchtern sein, d.h. bis zu 6 Stunden vorher auf die Nahrungsaufnahme verzichtet haben. Bis 2 Stunden vor dem Eingriff können Sie noch etwas trinken.

Auf dem Heimweg nach dem Eingriff dürfen Sie nicht selbst Auto fahren, daher empfehlen wir Ihnen sich von einer Person Ihrer Wahl begleiten zu lassen.

Die ungefähren Kosten für eine Bauchstraffung / Fettschürzenkorrektur können in unserer Übersicht eingesehen werden. Die genauen Kosten für Sie sind abhängig von Ihrem persönlichen Behandlungswunsch. Zusätzliche Kosten entstehen für Narkoseleistung und kurzstationären Aufenthalt. Gerne informieren wir Sie zu Ihrem detaillierten Kostenplan und der Möglichkeit einer Ratenzahlung im Beratungsgespräch.

Die Konturverbesserung können Sie direkt nach dem Eingriff wahrnehmen. Die während der Operation eingelegten Drainagen werden in der Regel am zweiten Tag entfernt.

In den ersten Tagen nach dem Eingriff verspüren Sie im Wundbereich mäßige Zugschmerzen und sind dadurch in Ihren normalen Bewegungen etwas eingeschränkt. Sie sollten sich in den ersten Tagen möglichst viel Ruhe gönnen, um die Schwellung des Wundbereichs zu minimieren. Nach ein paar Tagen können Sie normale Alltagsaktivitäten aufnehmen.

Nach 12 bis 14 Tagen werden die innenliegenden Fäden entfernt und Sie benötigen keinerlei Wundverband mehr. Die am Ende des Eingriffs angelegte Kompressionsbandage sollten Sie auf jeden Fall in den ersten zwei Wochen kontinuierlich tragen, für weitere zwei Wochen dann noch tagsüber. Dadurch werden die Gewebeschichten entlastet und können besser heilen.

Es liegt auf der Hand, dass die Notwendigkeit zur körperlichen Schonung nach einer Bauchstraffung in direktem Verhältnis zum Umfang des Eingriffs steht. Bei einer Bauchstraffung, wo nur ein Gewebeüberschuss entfernt wird, ist die Erholungsphase kurz. Die volle körperliche Belastbarkeit wird kurzfristig wieder erreicht.

Wenn im Rahmen der Bauchstraffung eine Raffung der Rektusscheide oder andere Maßnahmen an der Bauchdeckenmuskulatur erfolgen, darf das Muskelgewebe für mehrere Wochen nicht durch schweres Heben oder Tragen bzw. entsprechenden Sport belastet werden.

Die Narbe ist anfangs gerötet und fest; nach Ablauf von einigen Monaten wird sie blasser und verstreicht mit der Umgebung. Setzen Sie die Narbe in den ersten sechs Monaten nicht ungeschützt der Sonne aus.

Im Wesentlichen gilt: größtmögliche Schonung innerhalb der erste Woche nach der Bauchstraffung und bei zusätzlicher muskulärer Raffung für 6 Wochen nur vorsichtige Betätigung der Bauchmuskeln.

Sie interessieren sich für ein Beratungsgespräch?

Dr. Burkhard Dippe führt grundsätzlich alle Gesprächstermine persönlich durch. Anhand unserer umfassenden Fotodokumentation zu Bauchstraffungen aus fast zwei Jahrzehnten stellen wir Ihnen die für Ihr individuelles Problem geeignete Straffungsmethode und unsere kompetente OP-Technik vor. Wir garantieren Ihnen eine medizinisch fachgerechte Beratung, bei der wir sehr ausführlich auf Ihre individuellen Fragen eingehen.

Vereinbaren Sie jetzt ein persönliches Gespräch bei Dr. Burkhard Dippe telefonisch oder online:

Wir freuen uns auf Sie.

Wir laden sie ein zum nächsten Thementag - Bauchstraffung - Samstag 19.Jan.19 Termine ab 10 Uhr